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Freitag, 26. Dezember 2014

Odol-med3 Complete Care - Test

Odol.med3 COMPLETE CARE ORIGINAL 

 mit Zuckersäuren-Schutz

Diese neue Zahnpasta wurde mir von GlaxoSmithKline zum Testen zur Verfügung gestellt. Und damit meine Familie mitmachen kann gabs obendrauf auch noch ein Sortiment Dr.Best Zahnbürsten.


 Dass übermässiger Zuckergenuss schädlich ist wissen kalorienbewusste Menschen ebenso wie alle, die auf gesunde Zähne Wert legen. Die süsse Zutat steckt in fast allen Lebensmitteln, selbst in vermeintlichen gesunden, wie etwa Bananen.. Um unsere Zähne optimal vor den Folgen des Zucker zu schützen hat Odol-med3 gleich drei neue Zahnpasta-Varianten entwickelt mit speziellem Zuckersäure-Schutz:
Original - Natürliches Weiß - Reiner Atem.
"Meine"  Odol.med3 COMPLETE CARE ORIGINAL - Testversion 
erhielt ich in der 100ml Tube, in der rot-weiß-blauen Packung, auf der bereits die acht Vorteile des Rundum-Schutzes aufgeführt werden:
Karies-Schutz, Plaque Bekämpfung, Gesundes Zahnfleisch, Frischer Atem, Entfernen von Verfärbungen, Bakterienhemmend und hervorragender Geschmack.
Das Design und all diese Hinweise finden sich auch auf der Plastiktube wieder, die leicht und griffig in der Hand liegt. 




Kurzes Fummeln an der Tubenöffnung ist erforderlich um an den Tubeninhalt zu kommen, vielleicht wär ein Piekser im Verschluss ganz hilfreich. Wenig Druck genügt aber, um die Zahnpasta ans Licht zu bringen. Die Paste riecht sehr minzfrisch und ist vollständig dem Farbdesign von Verpackung und Tube angepasst. Beim Zähneputzen entwickelt die Zahnpasta reichlich "Volumen" ohne übermässig zu schäumen und vor allem ohne die sonst bei "Minzgeschmack" zu bemängelnde Schärfe, was vor allem bei der Anwendung bei Kindern von Vorteil ist. Man hat nach dem Putzen immer das Gefühl von Frische im Mund und nicht von brennender Schärfe.
Durch die leichte Dosierbarkeit der Paste und die Effektivität in der Anwendung ist die Tube ziemlich ergiebig.




Die Odol.med3 COMPLETE CARE ORIGINAL ist ein Super Rundum-Schutz für die Familie. Angenehm, leicht und "schmackhaft" hilft die auf der Basis von Natriumfluorid entwickelte Paste den Zahnschmelz zu stärken, die Mineralien in die Zähne zurückzuführen und somit die zuckerbedingten Säureangriffe unserer täglichen süssen Verführungen abzuwehren. 
Mein Fazit: Odol.med3 COMPLETE CARE ORIGINAL ist eine optimale Familienzahnpasta, reinigend und pflegend und beruhigt das Gewissen. Mehr als empfehlenswert.

 

Sonntag, 2. November 2014

Fußball - Spiel mit System

2-3-5, das war mal ein Spielsystem zu Zeiten als Fußballer noch 11 Freunde waren, das Spiel 90 Minuten dauerte, die Tore noch aus Holz waren und Trainer noch keine Ahnung von Rotation hatten.
Da waren die 2 Verteidiger (Rückennummer 2 und 3), meist keine begnadeten Ballakrobaten, eher etwas raubeinige Gesellen, die man in der Regel selten in der gegnerischen Hälfte angetroffen hat und die nur darauf aus waren, den gegnerischen Stürmern (damals gabs mehr als nur einen) die Lust am Spielen zu nehmen, notfalls mit Gewalt. 
3 etwas defensivere Spieler (Rückennummer 4,5 und 6) gab es, die sich auch mal weiter nach vorne bewegen durften. Aber normalerweise blieb die Nummer 5 (Stopper) eher in der
Nähe des eigenen Strafraumes, den auch die Nummer 1 (Torwart) nie verließ, es sei denn er hieß Petar Radenkovic. Die Nummer 4 (Vorstopper) hatte die Aufgabe den gegnerischen Mittelstürmer zu bearbeiten, ihm klarzumachen, dass er in seinem Strafraum nichts zu suchen habe. Nummer 4 wurde früher auch als linker Läufer bezeichnet, etwas irreführend, denn da der Aktionsradius der klassischen Mittelstürmer oft sehr beschränkt war, bedurfte es selten größerer Laufleistungen deren Bewacher. Hingegen war der rechte Läufer (Nummer 6) weitaus aktiver. Er war dazu bestimmt, dem gegnerischen Spielmacher (Nummer 10, auch Halblinks genannt) die Kreativität auszutreiben. Da aber Spielmacher oft auch keine Laufwunder waren, kümmerte sich der Sechser, um ausgelastet zu sein, auch um den Halbrechts (Nummer 8) und unterstützt den eigenen Zehner. Die Nummer 10 bestimmte das Spiel, er dirigierte den Angriff. Er gab die Pässe (nicht schriftlich) und zwang somit seine Mitspieler zum Laufen. Häufig Leidtragende waren Links- bzw. Rechtsaußen ( Nummer 11 bzw 7) . Das waren gemeinhin schnelle, wuselige und ballverliebte Typen, zwar selten torgefährlich aber immer unterhaltsam. Ihre Aufgabe war es, nachdem zuvor mindestens zwei Gegenspieler umdribbelt wurden, dem Mittelstürmer den Ball zum Torschuss zu servieren. Mittelstürmer waren früher Typen, die mit aller Macht und egal mit welchem Körperteil, versuchten, das Spielgerät ins gegnerische Tor zu befördern, nicht selten auch mit dem Kopf.
Das Spielsystem war für die Zuschauer, die damals noch nicht in Käfigen gehalten wurden, anhand der immer gleichbleibenden Spielernummerierung leicht zu verstehen. Heutzutage sind jedoch 4 Experten eines Privatsenders nötig, um zu erklären warum z.B. im 3-3-3-1-System die Nr. 23 den 6er spielt und notfalls von der Nr. 15 als Doppel-6 unterstützt wird, aber nur wenn die Nr.9 zurückgezogen spielt und Nr. 11 in die entstandene Gasse prescht, um so Freiräume für die Nr. 17 zu schaffen, der ansonsten mit Nr. 33 die 
Lücken schließt. Im übrigen erwarte man eine tief stehende Mannschaft, die man hoch angreifen müsse. Es werden lange Wege nötig sein, um kurze Pässe spielen zu können, während der Gegner versuchen wird, das Spiel in die Breite zu ziehen um die Räume eng zu machen. Um mehr Stabilität ins Spiel zu bringen wird Mannschaft A versuchen, die Mittelachse aufzulockern, währen der Gegner versucht kompakt zu stehen und den Ball laufen zu lassen. Mannschaft B versucht den Spielmacher des Gegners aus dem Spiel zu nehmen, Mannschaft A hingegen will den Mittelfeldchef von B erst gar nicht ins Spiel kommen lassen.
Zu allem Überfluss kommentiert auch noch ein Experte für Körpersprache mit und deutet prompt vor Spielbeginn eine freundschaftliche Umarmung von Spielern mit "sie würdigen sich keines Blickes". Der ebenfalls anwesende Lippenleser entschlüsselt die Szene jedoch mit "lass uns ein geiles Spiel machen".
Fußball ist aber auch ein geiles Spiel !

Samstag, 1. November 2014

Ferrero Spezialitäten

Ich habe das Glück, von lisa-freundeskreis eingeladen worden zu sein, mit Ferrero zu basteln, dekorieren und natürlich auch zu naschen.

Als ich das Paket erhielt, war ich mehr als überrascht, denn die Leckereien kamen
nicht etwa in Probepackungen, sondern in "original" Größe. 


Mein reichhaltiges Testpaket

Darin enthalten: Die legendären Mon Cheri, die seit ihrem ersten Erscheinen in den sechziger Jähren für mich immer noch einzigartig sind. 30 Stück dieser einzeln verpackten Köstlichkeiten waren enthalten. Außerdem 20 Ferrero Küsschen und 20 weiße Ferrero Küsschen, die ich bisher noch nicht kannte. Zudem 25 Rocher und 15 Raffaelo. Genügend also um den Kalorienhaushalt schmackhaft nach oben zu regulieren und auch ein paar liebe Freunde daran teilhaben zu lassen. Zwei Exemplare der Zeitschrift Lisa gab es obendrauf, mit extra Rezeptteil für die Adventszeit. Ebenfalls beigelegt war ein Booklet mit Dekoideen. 

Um allerdings mit diesen Ferrero Produkten Dekorationsideen zu entwickeln muss man aber schnell sein, denn einmal ausgepackt sind die Leckereien natürlich ruckzuck vergriffen. Denn ich kenne keinen, mich eingeschlossen, dem man Ferrero lange anbieten muß, und erst recht keinen, der dazu nein sagen würde. Dennoch gelang es mir einige Dekos zu realisieren, bevor die süßen Ferreros verkostet wurden, denn alle Produkte schmecken nicht nur verdammt gut, sondern eignen sich hervorragend für festliche Dekorationen und um Geschenke, die vielleicht nicht so originell sind "aufzupimpen".


Kleine Mon Cheri Überraschung
Geschenkbox mit Küsschen verziert
Bäriger Genuss
Armband mit Küsschen
vom Elch geküsst
Weihnachtsbussi
Raffaelo für coole Typen
buntes Allerlei
gebastelter Christbaumschuck mit Küsschen
gebastelter Christbaumschmuck mit Mon Cheri
Ferrero Rocher Geschenk
Dekovorschlag
Nach dem Basteln und dekorieren durfte ausführlich genascht und probiert werden.  Hierzu wurde auch meine Nachbarin und ein paar Freunde eingeladen.
Vor allem die weißen Küsschen waren aus Neugier zuerst vergriffen. Einstimmiges Urteil hierzu: köstlich, wie alle anderen Küsschen. Wie auch Raffaelo und Rocher (das bedeutet eigentlich "Fels", aber hier handelt es sich glücklicherweise um einen weichen runden Keks, lecker gefüllt und ummantelt) welche beide selbstverständlich auch sehr lecker waren.  Die Mon Cheri habe ich mir vorerst zur Seite gestellt, die werde ich mit meinem Mann zusammen vernaschen.

Donnerstag, 21. August 2014

Neu von Spee Color - Einfach Weniger Sortieren

Von trnd (the real network-dialogue, münchen) erhielt ich die Einladung ins Projektteam für Spee Color "Einfach Weniger Sortieren". Es handelt sich dabei um ein neues Color-Waschmittel in Gelform, das erst seit Juli 2014 auf dem Markt ist. Es verspricht die Minderung der Farbübertragung zwischen bunten Textilien. Das hört natürlich jede Hausfrau gern, denn das bedeutet auch, dass mehr bunte Sachen als bisher gemeinsam gewaschen werden können (Spee nennt das "Anti-Farbtransfer-Formel"). Das Wäschesortieren wird einfacher und man spart sich mehrere (sortierte) Waschladungen und damit auch Zeit.

Mein Startpaket von trnd enthielt neben dem Projektfahrplan und Marktforschungsunterlagen 1x Spee Color "Einfach Weniger Sortieren" (1,095l), 1x Dosierhilfe, mit deren Hilfe man das Gel in der erforderlichen Dosiermenge direkt zur Wäsche gibt und 20x Produktproben.


Ein Liter Spee Color "Einfach Weniger Sortieren" reicht für ca. 60 kg normal verschmutzte Wäsche. Empfohlene Dosiermenge sind übrigens 73 ml, die auch die 20 Produktproben enthalten.
Nun zum Test:
Da mein Mann und ich gern sommerlich, frisch und bunt gekleidet sind und wir uns auch beim Fitness nicht nur in Trauerfarben quälen, fällt bei uns viel farbige Wäsche an. Jetzt kann also alles in eine Trommel, die verschwitzten T-Shirts ebenso wie die bunten Blusen und farbigen Polo-Shirts und Hemden. Mein erstes Testergebnis hat mich überzeugt. Natürlich gab es keine Farbübertragungen und die Wäsche duftet wunderbar.

Meine Buntwäsche

Die Maschine läuft


alles sauber und die Wäsche strahlt

Jetzt galt es, das neue Spee Color auch meinen Bekannten vorzustellen. Die durchwegs etwas älteren Damen aus dem Nachbarschaftscafe und dem Seniorenclub standen dem "Einfach Weniger Sortieren" skeptisch gegenüber, haben sie doch bisher nach dem Motto gehandelt: Gewaschen wird montags, sortiert nach knallbunt, bunt, schwarz und weiß (allerdings auf keinen Fall an katholischen Feiertagen!). Und jetzt ? - statt 2 oder 3 Waschgängen nur noch einer ? Das macht natürlich neugierig, aber auch das Argument, dass nur ein Waschgang  natürlich auch Strom spart, hat einige der Damen zum Testen bewogen.











Das Feedback der Damen war durchwegs positiv. Keine Einzige hat Farbübertragungen festgestellt und alle waren von der strahlenden Frische der Wäsche begeistert. Und die Frage, wie teuer das Spee Color denn sei, konnte natürlich mit dem Argument des Energie- und Wassersparens sehr zur Zufriedenheit der Damen beantwortet werden. Spee ist eben "Die schlaue Art zu sparen".

Spee Color "Einfach Weniger Sortieren" konnte auf Anhieb punkten. Vor allem der niedrigere Arbeitsaufwand und Energieeinsparung sowie Zeiteinsparung (ältere Menschen haben ja nie Zeit) konnten bei hoher Waschqualität überzeugen. Bei jüngeren Menschen, wie bei mir,  war es nach meinen bisherigen Erfahrungen ähnlich, nur wiegt hier das Argument "alles in eine Trommel" erheblich mehr.

Insgesamt ist Spee Color "Einfach Weniger Sortieren" ein Klasse-Produkt für alle Verbraucher-Typen, Qualität zum kleinen Preis.


Dienstag, 29. Juli 2014

ZUIANO - Kaffee-Test

Von Zuiano wurde mir ein kleines Test-Set zur Verfügung gestellt. Es besteht aus je einer 250g-Packung ganze Bohne "ESPRESSO NERO", "COFFEE PURE", CAFE CREME MONDIAL".

Mein Testpaket
Zuiano ist ein relativ neues Unternehmen aus Bremen, das sich nicht nur beste Qualität, sondern auch Nachhaltigkeit  und nicht zuletzt soziales Engagement auf seine Fahnen geschrieben hat. So gehen z.B. 10 Cent jeder verkauften 250g-Packung an Casa da Familia, ein Kinderheim im brasilianischen Sao Luis. Zuiano trinken heißt also zu recht Genießen und Gutes tun.
Bekannt wurde Zuiano ja bereits durch die Herstellung der hervorragenden Nespresso-kompatiblen Kapseln. Jetzt also auch die ganze Bohne. Der Hersteller verwendet nach eigenen Angaben ausschliesslich Rohkaffee von den exklusivsten Fincas. Angemessene Preise für diese Premiumkaffees und dementsprechende Wertschätzung der Kaffeebauern schlagen sich natürlich auch im Preis für den Endverbraucher durch. Aber im Fall Zuiano stimmt's - Qualität hat seinen Preis.

Der ESPRESSO NERO z.B. ist ein starker und aromatischer Kaffee aus Ostafrika. Ich musste zugegebenermaßen erst mit der Brühtemperatur experimentieren, denn anfangs erschien mir der "Nero" fast zu bitter. Also Temperatur reduziert, schon hatte ich ein volles, intensives Aroma.

Gleiches gilt auch für COFFEE PURE, ein Premium-Arabica aus Süd- und Zentralamerika. Hier hab ich es unter anderem mit der guten alten Aufgusskanne probiert. Welcher Duft da durch die Räume zog - unbeschreiblich - das war Kaffeeduft vom Feinsten.Und der Geschmack - Gigantisch !

Mein persönlicher Favorit ist allerdings CAFE CREME MONDIAL. Ein wirklich ausgewogener Kaffee, mild, nicht so "laut" duftend, aber hervorragender leicht nussiger Geschmack. Die ohnehin nur leichte Säure habe ich mit der Einstellung am Mahlwerk meines Kaffeevollautomaten genau auf meinen Geschmack eingestellt und heraus kam ein Kaffee mit einer tollen Crema. Das ist ein (Frühstücks-)Kaffee ganz nach meinem Geschmack.
Zuiano Ganze Bohne nennt sich mit Fug und Recht Premiumkaffee.



Traditionell durch Trommelröstung veredelte Aromen leisten sich nur noch wenige Kaffeeanbieter, was zu der anfangs erwähnten Preisgestaltung beiträgt. (250g bewegen sich so um 6 Euro).
Aber jede Bohne ist es wert.

Mein Lieblingskaffee

Cafe Creme Mondial auf meinem Balkon 

TOP KAFFEE - SEHR EMPFEHLENSWERT

Montag, 31. März 2014

Neues von SHATLER's - Test

Von SHATLER's Cocktails gibt's wieder was Neues. Ich durfte die drei neuen Cocktails testen:
die alkoholhaltigen ZOMBIE und MOJITO sowie den alkoholfreien VIRGIN MOJITO, geliefert in pfandfreien und umweltfreundlichen 200ml-Dosen.
Das "Testpaket"
Das erste richtig sonnige Wochenende verführte natürlich dazu, die neuen Cocktails zu testen.
Somit kam auch der Eis-Crusher wieder zum Einsatz.
Die SHATLER Cocktails zu geniessen, ist sehr einfach und geht ruck-zuck (trinken sollte man sie natürlich langsam und mit Genuß).
Crushed Eis in die (Shatler's)-Cocktailgläser geben, die Cocktaildosen kräftig schütteln, eingiessen, nach Lust dekorieren - fertig. Die Cocktails sollten schaumig aus dem Glas lachen.
Zum Geschmack:
SHATLER'S ZOMBIE
Der ZOMBIE ist ein kräftiger (15,1% vol.) Cocktail aus Rum, Orangenlikör und Brandy. Sehr süffig, mit einer hervorragenden Alkoholmischung, die drei Zutaten ergänzen sich ideal.
SHATLER's MOJITO
Der MOJITO ist etwas zurückhaltender im Alkoholgehalt (12,1% vol.). Die klassische Mischung aus Rum, Limette und Minze bringt mehr den Geschmack von Frische in den Vordergrung.
Der VIRGIN MOJITO ist quasi die Light-Version, die aber zeigt, dass auch ein alkoholfreier Cocktail mir den "hochprozentigen" durchaus mithalten kann.
Alles in allem wieder drei ausserordentlich gelungene Kreationen von SHATLER's Cocktails.
Immer empfehlenswet.

Sonntag, 23. März 2014

RAPOO A500 Bluetooth Lautsprecher - Test

Der Rapoo A 500 ist ein portabler Bluetooth NFC Lautsprecher, etwa so groß wie ein Brillenetui.
Diesen Speaker gibt's in mehreren Farben. In meinem Test ist es die Version grün. Der Lautsprecher wird in einer stabilen Plexiglas-Verpackung geliefert, stabil und leicht zu öffnen.

Im Lieferumfang enthalten ist der ca. 15 x 6 Zentimeter große Lautsprecher selbst, plus Micro-USB-Ladekabel, 3,5mm-Audiokabel, Tragetasche und Schnellstartanleitung.

Für die Anleitung braucht man allerdings gute Augen, denn kleiner geht's wohl kaum. Aber im Prinzip gibt es auch nicht viel zu erklären, denn die Bedienung ist sehr einfach. Nach der Aufladezeit von knapp 90 Minuten (der Hersteller spricht von 3 Stunden) kann's auch schon losgehen. Nachdem die blaue Anzeige aufleuchtet kann mit der Geräte-Koppelung begonnen werden.

Sowohl mein Smartphone als auch mein Ipad mini mussten nicht lange suchen, sie fanden den rapoo A500 auf Anhieb. Die Audio-Wiedergabe schaltete in beiden Fällen umgehend auf den Speaker um.
Die Tonqualität ist nicht aussergewöhnlich überragend, aber insgesamt sehr gut. Bei weitem besser als in meinen bisherigen Erfahrungen mit "ansteckbaren" Lautsprechern. Anstecken funktioniert mit rapoo A500 natürlich mit dem mitgelieferten Audiokabel auch einwandfrei, ohne Qualitätsunterschied.
In punkto Lautstärke ist noch Luft nach oben, will heißen: voll Aufdrehen ist nicht drin.
Insgesamt ist dieses kleine Speakersystem ein sehr gutes Audio-Zubehör, wenn man nicht unbedingt darauf Wert legt, dass einem die Bässe um die Ohren fliegen. Auch in der Reichweite genügt der rapoo A500 den Ansprüchen, wobei ich des öfteren gefühlt die vom Hersteller angegebenen 10 Meter überschritten habe.
Rapoo A500 ist in jedem Fall ein empfehlenswerter tragbarer Bluetooth-Lautsprecher, der gehobenen Leistungsklasse.