Vielfach hieß Integration bisher: Wir stecken die Ausländer großzügig in ein eigenes Viertel, denn untereinander werden sie sich bestimmt wohlfühlen und irgendwann werden sie schon deutsch.
Mit gutgemeinten, aber wirkungslosen oder gar unsinnigen Veranstaltungen versuchte man die Ausländer zu integrieren, aber leider alles in deren Muttersprache. Ausländer blieben mehr denn je unter sich. So wurden Geldmittel sinnlos verschwendet.
Integration erreicht man nicht nur dadurch, dass man den Bau von Moscheen erlaubt oder Sprachkurse anbietet (allerdings für Deutsche - so wird bei uns hier im Stadtviertel Türkisch angeboten damit wir uns mit den türkischen Mitbürgern unterhalten können !). Mittlerweile haben jedoch auch selbst engagierte Ausländer erkannt, daß das Erlernen der Sprache das A und O auch für Integration ist.
Also ihr Integrationsbeauftragten, Stadtteil-Mediatoren, Ausländerämter, Kulturbeauftragte usw..., macht Euch ans Werk und vor allem, betrachtet Eure Ergebnisse realistisch und hört auf mit dem Schönreden, damit es nicht erst wieder eines "schriftstellerischen Meisterwerkes" a la Sarrazin bedarf.
Haltet Euch ganz einfach an die Mengenlehre, und vergleicht Eure Erkenntnisse einfach anhand der folgenden einfachen Schaubilder.
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Differenzmenge |
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Durchschnittsmenge |
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Teilmenge |
Klingt einfach, oder?
Jetzt müssen also Taten folgen.
Es gibt viel zu tun.
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